Rumpf und Leitwerkmal anders

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Rank und Schlank, leicht und schlicht.

Im Bild die Bauweise meiner Rümpfe aus 3mm Balsaholz, Rohgewichte ab 20g bei 1Meter Rumpflänge sind so möglich, aufgrung der geringen Oberfläche wird nur sehr wenig Bespannfolie benötigt, mit einer leichten Folie kommen hier ca. 3g hinzu.

Durch die CNC gefrästen Verzapfung an den Rändern ist der Rumpf trotz des Fliegengewichtes unglaublich stabil, und ist sehr schnell aufgebaut (hat was von Lego).
Die Spanten haben alle eine fluchtende 8mm Lochung, beim Bau wird hier ein 8mm Rohr (Alu, CFK, GFK, ...) eingeschoben, und dient als innenliegende Helling. Ein Verzug (Banane) is so nicht möglich. Etwas Aufpassen muss man beim Bau auf Verwindung (Korkenzieher), dies sollte man vor dem kleben kontrollieren, und ggf. beheben.

Der Rumpf hällt allen Standard-Belastungen problemlos stand, auch eine etwas sportlichere Landung ist kein Problem. Bei einem Absturz aber wird er zur Knautschzone, alles vor der Fläche verwandelt sich zu Staub, um das Solarpanel auf der Fläche zu schützen. Dieses hat sich bereits bestens bewährt, mein Solarpanel hat einen senkrechten Absturz aus 70m Höhe überstanden, die Fläche war zweigeteilt, die Rumpfnase musste neu gebaut werden, das Solarpanel war heile, der Flieger flog ein paar Tage später berreits wieder.

Die Leitwerke baue ich aus einem Depro-Balsa Mix, auch hier CNC-Teile, und einfach Stecktechnik. Das Leitwerk wird mit mit einer leichten Folie bespannt.

Das Höhenruderservo sitzt direkt am Höhenruder, bei Schwerpunktproblemen kann es auch vorne in den Rumpf gebaut werden.